Reflecta.Network: Landing-Page-Inspektion für den Regenwald

Transkript (leicht redigiert)

[00:00:08.010]
Hi, ich bin Sabine, ich leite From Scratch und heute melde ich mich mit einer Webseiten-Inspektion für den Regenwald.

Das funktioniert so, dass die Webseiten-Inspektion anhand einer Web-Adresse oder einer URL stattfindet. Das Ganze ist quasi kostenlos. Alles was du dafür machen musst, um so eine Inspektion für deine eigene Webseite zu bekommen, ist, einen Quadratmeter Regenwald zu schützen — durch eine Spende, die du direkt auf unserer Webseite machen kannst, die aber nicht zu uns aufs Konto kommt, sondern direkt zu der Organisation, die den Regenwald schützt. Ein Quadratmeter ist das Minimum. Du kannst natürlich so viele Quadratmeter schützen, wie du möchtest und dir leisten kannst. Das einzige andere, was noch dazu kommt, ist ein kleines Formular, in dem du uns etwas über dich und dein Projekt oder deine Firma erzählst und natürlich auch die Webseite, die wir uns anschauen sollen, damit wir verstehen, worum es eigentlich geht und worin das Problem besteht, oder die Frage, die wir hier gemeinsam lösen sollen.

Genau das hat auch die Daniela gemacht.

[00:01:09.770]
Daniela ist Teil des Teams hinter dem Reflecta.Network. Und da schauen wir uns jetzt mal die Seite an.

(Ich mache mich mal kleiner, damit ich hier nicht den gesamten Platz einnehme. Kleinen Moment.)

Gut, hier ist also die Seite, um die es heute geht. Das ist eine Landing Page, bei der man sich für das Reflecta Network anmelden kann. Wir sehen hier auf der einen Seite unheimlich viele Fotos. Die finde ich auch echt gelungen. Das muss ich schon mal von vornherein so sagen. Was mir besonders gut gefällt, ist: Es wird sofort deutlich, es geht hier um die SDGs, und es geht hier um Leute, und diese Leute sehen auch echt nett aus und auch sehr unterschiedlich. Unterschiedlich alt, Männer und Frauen. Manche sind vielleicht eher Hipster drauf, manche sind vielleicht ein bisschen mehr Business, und insgesamt wirkt es aber halt einfach sehr freundlich und sehr divers.

Kurz zu den SDGs: Daniela hat in ihrem Formular angegeben, dass das Haupt-SDG, für das sich Reflecta einsetzt, Nr. 17 ist, was überhaupt gar nicht verwunderlich ist, nämlich Partnerships for the Goals. So ein soziales Netzwerk bringt natürlich die Leute zusammen. Vor allem, wenn es allen Mitgliedern um die SDGs geht. Aber auch andere Ziele sind wichtig für Reflecta Network, nämlich Climate Action, Industry, Innovation and Infrastructure, Responsible Consumption and Production, Quality Education und Gender Equality. Ich würde sogar sagen, vielleicht sogar alle diese Ziele, denn schließlich bringen wir ja hier Leute zusammen, die sich für ganz viele unterschiedliche Themen einsetzen.

[00:02:49.760]
Zurück zu den Bildern. Das Erste, was ich zu den Bildern sagen würde, ist als kleiner Kritikpunkt (das ist Kritik auf recht hohem Niveau): Ich würde mir wünschen, dass wir noch mehr Variationen von Diversität sehen. Also zum Beispiel noch jemanden, der besonders alt ist, oder jemanden, der besonders jung ist. Oder Menschen, die nicht weiß sind oder Menschen mit Behinderungen. Sehe ich im Moment noch nicht, würde ich mir wünschen, dass es die gibt. Aber ich weiß natürlich, dass alle diese Personen hier selbst Mitglieder bei Reflecta Networks sind. Und da ist es natürlich eine Frage, ob die Mitglieder im Moment, ob die Mitgliederzahl groß genug ist, um alles abzudecken, und ob z. B. Mitglieder mit Behinderung oder nichtweiße Mitglieder überhaupt ihr Einverständnis gegeben haben, hier auf der Landingpage abgebildet zu werden. Das kann ich jetzt nicht beantworten. Dementsprechend ist das ein kleines Fragezeichen, was ich dir geben würde, Daniela, zu schauen, ob man das noch weiter diversifizieren kann.

Das nächste, was mir hier auf der rechten Seite ins Auge sticht, ist dieses Pop-up zu den Datenschutzbestimmungen.

[00:04:04.040]
Das ist ein ziemlich gut platziertes, wenn man daran denkt, dass die Person, die die Seite nutzt, ja weiterhin die Seite nutzen und lesen können soll, ohne jetzt sehr stark eingeschränkt zu werden. Zumindest ist das immer die Denke, die wir bei marketingbezogenen Pop-ups mitbringen. Also, wenn du deinen Newsletter anbieten möchtest, nimm nicht ein Pop-up, was mich jetzt zwingt, innezuhalten und irgendwie umständlich ein kleines Kreuzchen zu suchen, um das Ganze weg zu machen, sondern erlaube mir, die Seite erst einmal zu lesen und herauszufinden, ob ich überhaupt diesen Newsletter will. In diesem Fall wäre also das Placement supergut. Die Platzierung für so etwas wie einen Newsletter unten rechts in der Ecke ist klasse dafür. Aber wir haben es hier mit Datenschutzbestimmungen zu tun, und durch diese nicht störende Platzierung ist natürlich auch die Person nicht gezwungen, jetzt eine Entscheidung zu treffen. Das ist ein bisschen so eine Sache. Das bedeutet nämlich, dass wahrscheinlich viele einfach keine Entscheidung treffen. Und dann weißt du nicht: Cookies setzen, ja oder nein? Die Grundeinstellung sollte eigentlich sein, dass du keine Cookies setzt.
Das bedeutet natürlich aber auch, dass viele Leute dann quasi unsichtbar bleiben und ihr keine Statistik drüber habt. Da würde ich nochmal empfehlen, dass ihr darüber nachdenkt: Kann man das irgendwie so platzieren, dass mehr Menschen sich dazu aufgefordert fühlen, hier eine Entscheidung zu treffen? Ein letzter Punkt zu den Datenschutzbestimmungen, bevor ich die wegklicke. Hier ist mir aufgefallen, dass die Überschrift sagt: „Akzeptiere unsere Datenschutzbestimmungen“ in der Du-Form. Wenn ich jetzt aber hier rein lese, dann steht hier „weiteren Daten, die Sie Ihnen bereitgestellt haben.“
Hier wird dann die Person gesiezt. Hier drüben haben wir wieder die Du-Form. Das heißt, ich würde auf jeden Fall empfehlen, diese Datenschutz-Texte anzupassen und auch die Du-Form zu verwenden, nur damit das einheitlich ist und damit auch der Ton ein bisschen aufgewärmt wird, wie es im sozialen Netzwerk unter ökosozialen Changemakern passt. Ich klicke das jetzt mal weg. So, gehen wir jetzt einfach mal durch die Seite durch. Von oben nach unten, so wie wir das normalerweise auch mit unseren englischen Audits machen.

[00:06:37.380]
Wir haben hier oben eine große Headline. Dann haben wir ein kleines bisschen Text, dann haben wir ein relativ umfangreiches Anmeldeformular und einen Button, dann hier ein paar kleine Links und unten einen relativ dicken Footer. Das Erste, was ich sagen würde, weil es eine Landing Page ist, die ein bestimmtes Ziel verfolgt, ist: Es ist eigentlich nicht genug Text auf der Seite, und es ist eigentlich zu viel Footer auf der Seite. Es lohnt sich immer, bei Landing Pages zu sagen: Okay, was sind die absolut notwendigen Dinge im Footer, die ich brauche?
Zum Beispiel so Sachen wie das Copyright, zum Beispiel so Sachen wie die rechtlichen Dinge im Impressum und Datenschutz, AGBs, möglicherweise auch sowas wie hier: Spenden und Teilen. Aber ich brauche hier jetzt nicht unheimlich viele unterschiedliche Links, die mich von diesem Formular wegführen. Und dann ist es quasi wie dieses — auf Englisch sagt man „rabbit hole“, das Kaninchenloch, in dem ich dann verschwinde und von einem Thema vom Hundertsten ins Tausendste komme und vielleicht nicht mehr zurückfinde zu dem Anmeldeformular oder der Registrierung. Was ich stattdessen empfehlen würde, ist, so viele von diesen Informationen wie möglich und wie passend erscheint, auf die Landing Page selbst draufzuholen.

Und zwar ist die Denke dahinter Folgendes: Wir lernen als erwachsene Menschen, wenn wir schreiben, und vielleicht sogar auch schon in der Schule, dass wir uns kurz halten sollen. Das ist allerdings schlechter Rat, wenn es darum geht, andere Menschen zu überzeugen. Wenn wir jemandem einfach Informationen mitteilen wollen, ja, dann sollten wir auf jeden Fall so knapp und prägnant schreiben wie möglich. Und generell sollen wir natürlich nicht Gedanken unnötig aufblasen und mehr Wörter verwenden, als wir unbedingt brauchen.

[00:08:30.420]
Aber es lohnt sich schon, genau darüber nachzudenken, wenn ich Leute abholen will: Worüber denken sie nach? Und wie kann ich denen wiederspiegeln durch meine Texte, dass ich mit ihnen bin, ich genau verstehe, was ihnen durch den Kopf geht? Welche Fragen stellen sie sich? Welche Schwierigkeiten haben sie, welche Herausforderungen und Wünsche? Das ist wirklich wichtig, eigentlich fast wichtiger als Werbesprüche, Slogans oder oder sowas wie Google Ads. Denn nur wenn du das auf deiner Landing Page Leuten vermitteln kannst, dass du wirklich hundertprozentig auf ihrer Seite bist und quasi so in ihre Köpfe gucken kannst, nur dann fühlen sie sich wirklich aufgehoben.
Es ist psychologisch so, dass wir immer denken, wir treffen rationale Entscheidungen. Das heißt, Informationen sind angeblich das, was unsere Entscheidung leitet. Aber in Wirklichkeit ist es so, dass wir unsere Entscheidungen sehr emotional gestützt treffen. Die gehen normalerweise vom Herzen aus. Wie beim Kleinen Prinz: „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ So ist es eben auch in der Entscheidungsfindung. Und das wird dann im Nachhinein rationalisiert durch die Information, die wir faktisch zur Verfügung haben.
Das heißt, das Wichtige, wenn ich Menschen dazu bewegen möchte, dass sie etwas tun, ist, dass sich ihr Herz erreiche und vielleicht ein kleines bisschen weniger den Kopf, als es im ersten Moment sinnvoll erscheint. Nun ist es so: Wenn ich emotional Menschen erreichen möchte, dann reicht sowas wie drei Zeilen für den Text normalerweise nicht. Diese Seite hier ist super für Leute, die Reflecta schon vom Hören kennen, die vielleicht sogar schon Leute kennen, die dort auch Mitglied sind, die vielleicht sogar das Team kennen, das hinter der Plattform steht und die quasi die Entscheidung innerlich schon getroffen haben.
Da will ich mich anmelden, denn dann komme ich auf diese Seite, und ich sehe eigentlich: „Ah ja, das ist das, was ich erwartet habe.“ Diese Texte hier, die zeigen mir: Ich bin auf der richtigen Seite. Falls es zwei verschiedene Sachen geben sollte, die beide zufällig Reflecta heißen. Ja, das ist das, was ich aufgesucht habe und was ich sehen wollte, und nicht irgendein anderes Reflecta, was es vielleicht auch sein könnte. Und dann kann ich mich jetzt hier anmelden, sehr zielgerichtet.
Aber wenn ich die Leute emotional abholen will, dann muss ich dazu etwas mehr sagen und mehr Text auf die Seite bringen. Das ist das, was am wenigsten intuitiv ist, glaube ich am Texte schreiben und am Copywriting für die meisten von uns. Denn wir denken immer: „so kurz wie möglich, so knapp wie möglich.“ Und in Wirklichkeit ist es genau umgekehrt. Die meisten Sachen, die uns dazu bringen wollen, was zu kaufen oder uns irgendwo anzumelden, irgendwas zu unterstützen, haben nicht genug Text.
Und es geht ja nicht darum, auf Teufel komm raus mehr zu schreiben, sondern man muss natürlich auch das Richtige dazu mehr schreiben.

Und jetzt hat Daniela mir gesagt, sie haben hier auf der Über-Uns-Seite noch viel mehr Information, wo es eben auch darum geht, zu sagen: Für wen ist das eigentlich? Eine der Fragen auf der Homepage oder auf der Landingpage war: Verstehen Leute, wer sich alles bei Reflecta anmelden kann? Denn es ist eben nicht nur für Sozialunternehmen oder für Leute, die in ihrer Freizeit bei Fridays for Future mitmachen.

[00:12:03.200]
Nein, es ist auch, wie man hier unten sieht, für Communities, die vielleicht sogar schon auf einem anderen sozialen Netzwerk sind und nach einem neuen Zuhause suchen. Es ist auch für größere Unternehmen gedacht oder Unternehmen, die sich nicht in erster Linie als Sozialunternehmen wahrnehmen, aber trotzdem was machen wollen, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Und genauso ist es auch für Städte und Kommunen, die vielleicht in ihrer, ja in ihrem lokalen Umfeld Menschen zusammenbringen wollen, um an lokalen Projekten zu arbeiten.
Und all diese Informationen sind natürlich nicht auf der Landing Page, sondern die sind hier. Und wie kriegen wir es jetzt hin, dass all diese Leute sich angesprochen fühlen? Mein Tipp dazu wäre — und es klingt vielleicht ein bisschen zu einfach, aber es ist tatsächlich so einfach — diese Informationen, die wir gerade gesehen haben, auf die Landing Page zu bringen. Diese Über-Uns-Seite — ich hatte da was ganz anderes erwartet als neue Besucherin auf der Seite. Ich dachte, wenn da steht: „Über das Netzwerk“, dass ich vielleicht erfahre: Warum gibt es das Netzwerk?
Wie wurde das gegründet? Wer steht dahinter? Was ist so quasi die Philosophie, die das Team dahinter beflügelt. Und diese Informationen sind da eigentlich kaum vertreten. Stattdessen geht es eigentlich eher darum: Wer sind die idealen Nutzer und Nutzerinnen? Das heißt, ich würde empfehlen, diese Informationen auf die Landing Page zu bringen.

[00:13:34.620]
Ich habe noch ein paar andere Änderungen vorgenommen, die möchte ich euch jetzt zeigen. Und zwar schreiben wir es einfach direkt auf die Seite. (Moment. Schiebe ich das mal so, dass ich ein bisschen Platz hab.)

[00:13:54.100]
Und zwar, wenn wir hier auf die, wenn wir hier auf die Überschrift schauen — sorry, die ist noch ein bisschen unpräzise. Es lohnt sich immer, an Überschriften noch mehr zu arbeiten und dafür zu sorgen, dass die mehr tun als nur das Offensichtliche. Und dass so viel Information wie möglich transportiert wird. Bei dieser Überschrift, ich meine, sie ist gut, ja. Ich gehe davon aus, dass „seine Themen voranbringen“, dass das quasi die Value Proposition ist von Reflecta Network. Dass es das ist, wo Reflecta sagt: Das ist das, was wir machen wollen, wobei wir helfen wollen.
Aber diese Überschrift sagt mir noch nicht direkt: Für wen ist es, was ist es überhaupt? Was ist Reflecta Network? Ist es ein Club? Ist das ein Meetup? Ist es ein Café? Weiß ich alles noch nicht. Das heißt, ich würde vorschlagen, ein paar der Informationen, die hier unten drin ein bisschen kleiner sind, in die Überschrift zu holen. Und das sieht dann so aus.
Und jetzt schauen wir mal: „Das soziale Netzwerk“ (denn das ist es) „für Zukunftsgestalter*innen“. Und den Rest löschen wir weg. So.
Was erreichen wir damit? Verschiedene Sachen. Das eine ist, dass ich denke, all diese Menschen, die wir gerade gesehen hatten, die Städte und Kommunen, die Sozialunternehmen, die normalen Unternehmen, die Aktivistinnen und Bürgerinnen und so weiter. Wahrscheinlich identifizieren sie sich mit diesem Wort, und ich finde, es ist eines der stärksten Keywords hier in diesem kleinen Text. Deswegen würde ich es auf jeden Fall hoch holen, um dem mehr Aufmerksamkeit zu geben.
Zusätzlich gewinnen wir hier ein Wort, das zufällig genau in die Zeile passt, aber halt auch diesen Stern hat. Und das ist was: Diese Sachen mit den Sternchen oder auch zum Beispiel das Und-Zeichen, Prozentzeichen und so weiter — ja, man hört oft, die soll man nicht verwenden. Aber im Internet gelten diese Regeln oft nicht. Im Internet sagen wir: Jedes Zeichen, das ein bisschen anders aussieht, jede Ziffer, jedes Sternchen lenkt das Auge auf den Text und zieht mich mehr rein, sodass ich mehr Aufmerksamkeit vergebe an den Text, der hier vor mir steht und eher einsteige und den Text auch lese.

[00:16:46.100]
So. Dann würde ich den Text unten drunter umformulieren, denn das hier haben wir ja schon (Reflecta. Network ist das Netzwerk für Zukunftsgestalter*innen)… die sich an die drängenden Fragen unserer Zeit wagen. Es ist natürlich eine tolle Aussage, aber sie ist ein bisschen indirekt. Sie redet nicht mit mir als Person, die sich das hier anschaut, und die Magie, die emotionale Connection kommt normalerweise zustande, wenn ich direkt die Person anspreche, die das hier liest. Das heißt, wir könnten stattdessen sagen — einfach als Frage die gleiche Information so formulieren:
„Du machst dich an die drängenden Fragen unserer Zeit?“ Fragezeichen. Da muss ich jetzt erst eine Antwort darauf geben. Und wenn ich dazu nicht Ja sagen kann, bin ich wahrscheinlich nicht die richtige Person, die hier Mitglied werden sollte. Das heißt, direkt werde ich nicht nur abgeholt, sondern ich werde auch mit der Entscheidung konfrontiert. Und die richtige Person wird hier nicken, innerlich mit dem Kopf. Und genau das ist das, was wir brauchen. Denn wenn ich am Anfang schon Ja sage zu etwas, dann bin ich später eher geneigt, noch mal Ja zu sagen und mich tatsächlich anzumelden.

[00:18:01.450]
Dann müssen wir noch mal ein bisschen mehr dazu sagen, was Reflecta Network eigentlich macht. Wie „nutznieße“ ich davon, quasi. Und da können wir hier einen Satz nehmen, der ist so ähnlich auf der Über-Uns-Seite gewesen: „Reflecta Network hilft dir, gesellschaftliche und eigene Herausforderungen schneller zu lösen.“ Und dann passt dieser Satz: „Finde Unterstützung für dein Projekt, vernetze und tausche dich aus oder hilf anderen bei ihren Vorhaben.“ Das ist ein bisschen so eine Abrundung.

[00:18:30.550]
Wir haben jetzt kennengelernt, was Reflecta Network alles macht. Kleiner Geschmacksfimmel von mir: Ich mag diese großen „D“s eigentlich nicht. Ich finde, da bleibe ich immer hängen. Man kann natürlich argumentieren, das Gleiche passiert mit den Sternchen hier auch. Geschmacksache. Müsst ihr selber entscheiden, wie ihr das handhaben wollt.

[00:18:51.790]
So, jetzt würde ich aber immer noch nicht das Registrierungsformular einblenden, sondern ich will das noch weiter nach unten schieben. Denn es muss gar nicht komplett hier zu sehen sein. Es reicht, wenn ich das quasi am unteren Rand des Bildschirms sehe. Das können wir weiter runter schieben, ist überhaupt kein Problem. (Das sind jetzt hier die Nachteile an dem Plugin, das ich nutze, ich kriege hier keine kleineren Zeilensprünge hin.)

[00:19:19.560]
Eine Sache, die mir fehlt, ist: Es gibt ja schon soziale Netzwerke. Warum soll ich mich denn jetzt noch für ein anderes anmelden? Das ist ja eigentlich die große Frage, die hinter all diesem steht. Und inwiefern seid ihr jetzt anders und meine Zeit und meine Aufmerksamkeit wert? Denn ich kriege ja eh schon tausend Notifications auf meinem Telefon, weil ich bin ja schon bei Instagram und Facebook und Twitter und haste nicht gesehen. Also warum soll ich mich jetzt da noch anmelden? Ja, das müsst ihr mir beantworten, denn sonst verliert ihr Leute, und ihr habt darauf eine super gute Antwort bei Reflecta. Und die würde ich auch ganz direkt angehen, denn ich bin selber Mitglied in einigen sozial-ökologischen Gruppen auf Facebook, sowohl englischsprachigen als auch deutschsprachigen. Und die meisten Leute, die da entweder Mitglied sind oder solche Gruppen leiten, fühlen so eine Art Disconnect, so einen Widerspruch, dass hier Leute, die eigentlich genau das Gegenteil von dem vertreten, wofür zum Beispiel Facebook steht, trotzdem diese Plattform nutzen, um ihre sozial-ökologische Infrastruktur aufzubauen. Und irgendwie geht es nicht so ganz zusammen, und es gibt immer wieder Diskussionen darüber, ob man nicht woanders hingehen will.
Ja, und hier bietet sich jetzt natürlich Reflecta Network an. Im Moment ist es nur auf Deutsch verfügbar, in Zukunft vielleicht auch auf Englisch. Und dann haben wir natürlich die Möglichkeit, jetzt umzuziehen. Das heißt, das würde ich direkt erwähnen, denn damit kann man super viele Leute abholen. Und zwar würde ich das zum Beispiel so formulieren:
„Frustriert von Facebook und Co.“
Das ist bewusst so formuliert, dass die Namen zwar direkt genannt werden, aber eben nicht nur eine einzige Firma, sodass sich unterschiedliche potenzielle Mitglieder angesprochen fühlen können. Die Unternehmen vielleicht eher von LinkedIn, die kleinen Solopreneure und Aktivist*innen vielleicht eher bei Facebook. Und dann haben wir natürlich noch „und Co“, sodass keine einzelne Firma einfach negativ abgestempelt wird.

[00:21:30.080]
So, und dann hab ich hier folgenden Text mal vorbereitet wie so ein Fernsehkoch. Den füge ich jetzt hier mal ein, und dann können wir es uns mal anschauen. (Das sind immer die Show-Effekte. Ich wollte eigentlich nicht, dass das hier fett ist. Aber kriegen wir jetzt nicht mehr wirklich ungefettet. Das ist ja nur so ein Mockup und in Wirklichkeit würde es natürlich ganz anders aussehen.)
„Frustriert von Facebook und Co.? Viele sozial-ökologische Akteure fühlen sich mit den üblichen sozialen Medien unwohl.“ — Das ist einfach nur ein Statement und lässt sich beweisen. Lässt sich wahrscheinlich sogar durch eine Umfrage innerhalb Reflecta beweisen. Und warum ist das so? Wir müssen jetzt ein bisschen weiter darauf eingehen.
„Algorithmen schaffen Filterblasen und laden zum Schreien ein. Clickbait und reißerische Überschriften sind scheinbar an der Tagesordnung. Datenschutzskandale, Vorwürfe über Wahlmanipulation und zweifelhafte Steuerpolitik passen nicht so recht zu der besseren Welt, die wir gemeinsam bauen wollen.“
So, jetzt einfach mal nur ein paar Stichwörter aus den letzten paar Jahren aus den Medien gegriffen, ohne jetzt zu sehr in die Details zu gehen. Und damit können wir bestimmte Gedanken anteasern, die die Leute, die wir hier erreichen wollen, sich bestimmt schon mal gemacht haben. Man könnte jetzt natürlich sagen: Okay, wenn wir jetzt eine Seite machen würden, die mehr auf die Unternehmen abhebt, dann sagen wir mehr darüber, was auf LinkedIn passiert. Zum Beispiel, dass Leute eher Links posten und dann nie irgendwie mit jemandem ein Gespräch führen. Oder dass es darum geht, sich selbst so sehr zu hypen und zu zeigen, dass man einfach der Größte und der Beste und der Tollste ist. Und ein bisschen das Soziale dahinter zu kurz kommt. Das sind so Sachen, die könnte man da sagen. Aber wenn wir es allgemeiner halten wollen, passen wahrscheinlich diese Dinge ganz gut.

[00:23:26.010]
Achtung hier auch, „die wir gemeinsam bauen wollen“: Damit ist das Reflecta-Netzwerk eben nicht etwas Externes, was irgendwie außerhalb dieser Bewegung steht, sondern ist Teil davon. Das Team ist Teil davon, ist selber auch Mitglied auf dem Netzwerk und sehr zugänglich für Mitglieder. Und wir sind alle eine Community. Und jetzt haben wir hier unsere gemeinsame Plattform. Es heißt also nicht: „Ihr wollt die bauen“, sondern: Wir alle gemeinsam wollen sie bauen. Und abgeschlossen mit: „Deshalb ist Reflektor anders.“

[00:24:03.050]
Hier würde ich jetzt noch zwei Sachen einfügen, die wir aber noch nicht haben, nämlich Testimonials, idealerweise zwei sehr verschiedene von unterschiedlichen Zielgruppen. Zum Beispiel könnte man sagen, wir machen eins von Sozialunternehmen und eins von einer Stadt. Und je nachdem, wen ihr jetzt gerade besonders erreichen wollt, könnt ihr die dann später auch austauschen, um dann ein bisschen Variation reinzubringen, wenn ihr jetzt mal eine Kampagne macht, die sich speziell an eine besondere Zielgruppe richtet. Normal macht man dafür immer eine extra Landing Page, aber durch so einen Testimonialaustausch kann man schon ziemlich viel für einen bestimmten Zeitraum erreichen.

[00:24:45.320]
So, und jetzt können wir zum ersten Mal das Registrierungsformular bringen. Hier würde ich auch die Überschrift ein bisschen aussagekräftiger machen, indem wir hier statt einfach nur „Registrieren“ sagen: „Erstelle jetzt dein Konto“. Das habt ihr auf dem anderen Formular auch so geschrieben. Es ist einfach ein bisschen freundlicher, ein bisschen wärmer als nur „Registrieren“.

[00:25:11.380]
Dieser Satz, warum der hier steht, weiß ich nicht. Den würde ich einfach entfernen. Das ist jetzt Information, die brauche ich im Moment nicht.

[00:25:19.950]
Zum Thema Accessibility würde ich noch empfehlen, nicht nur den Vornamen hier reinzuschreiben. Denn, wenn ich jetzt hier Sabine reinschreibe, dann kann ich jetzt schon nicht mehr sehen, was da vorher stand. Das bedeutet, wenn ich eine Fehlermeldung kriegen sollte, dann weiß ich vielleicht nicht genau, in welchem Feld sollte jetzt eigentlich was stehen? Dann muss ich alles wieder rauslöschen und so. Best Practice ist, dass man davorschreibt, was da rein soll. Und dann vielleicht nochmal einen Hint in das Formular selbst. Aber wichtig ist, dass auch außerhalb des Formulars so etwas steht, was mir hilft, mich zu erinnern: Was sollte denn da eigentlich nochmal rein?

[00:25:51.890]
Dann haben wir hier diese Anmeldebuttons durch andere Netzwerke. Das ist natürlich praktisch. Andererseits, wenn ich eine Alternative bauen will, die nichts damit zu tun hat oder die nicht so ist wie Facebook, Google oder LinkedIn, dann frage ich mich, wäre es nicht vielleicht besser voneinander zu trennen. Aber das ist natürlich eine Entscheidung, die geht über Copy und Text sehr weit hinaus.

[00:26:14.390]
So, dann haben wir hier zwei Einverständniserklärungen, bei denen war ich mir nicht sicher: Worin besteht denn da eigentlich der Unterschied? Das eine sagt ja OK, du erhältst in regelmäßigen Abständen E-Mails von Reflecta. OK! Und dann bestätige ich aber nochmal, dass Reflecta mir direkt Nachrichten per E-Mail senden darf. Ich dachte, das hätte ich durch das erste Häkchen schon bestätigt. Da würde ich Folgendes raten. Ich würde raten, einerseits die Ich-Form zu nutzen. Das ist immer ein bisschen wärmer und ansprechender und direkter. Das heißt eben nicht „du bestätigst“, sondern „ja, ich bin damit einverstanden“. „Ja, ihr dürft“. Dann würde ich außerdem sagen: Hier unten, wo wir nochmal die Nutzervereinbarung und die Datenschutzrichtlinie haben, mit denen ich mich ja auch einverstanden erkläre, das könnte ja auch eigentlich so ein Häkchen haben. Warum eigentlich nicht? In dem Fall würde ich tatsächlich empfehlen, dass diese beiden… Wenn ich versuche herauszufinden, warum hier jetzt Häkchen sind und da keine: Weil das hier nicht fakultativ ist. Hier muss ich mich einverstanden erklären. Und hier nicht. Andererseits weiß ich gar nicht, ob das stimmt. Ich habe es nicht getestet. Es ist so ein bisschen uneinheitlich, und Uneinheitlichkeit ist immer so ein bisschen komisch. Stört so ein bisschen, erzeugt Reibung. Und eine Sache, die wir nicht wollen in so einem Flow ist Reibung.
Das heißt, ich hab den Text mal angepasst. (Schauen, ob das klappt.) Die zwei habe ich zusammengefasst in: „Ja, Reflecta darf mir regelmäßig E-Mails schicken.“ Und hab noch hinzugefügt warum überhaupt, denn das wurde eben nicht klar ais den beiden. Ich nehme mal an, es geht um Neuerungen und Nachrichten. Damit könnten auch Direktnachrichten gemeint sein oder Notifications aus der Plattform. Das würde ich euch empfehlen, noch einmal darüber nachzudenken, worum es da eigentlich genau geht bei diesen E-Mails. Und dann als nächstes? Da könnt ihr ja eine Fehlermeldung machen, wenn die Leute das nicht angeklickt haben. (Jetzt habe ich das aus Versehen mit gelöscht.) „Ja, ich bin mit der Nutzervereinbarung und der Datenschutzrichtlinie von Reflecta Network einverstanden.“ Dadurch wirkt das ein bisschen weniger bürokratisch und ein bisschen wärmer.

[00:28:40.370]
Dann würde ich noch zusätzlich zum Schluss für diese Seite empfehlen, eine kleine, nette Überschrift zu machen wegen dem „I’m not a Robot“. Das ist so ein bisschen ohne Einleitung. (Das ist zu klein. Machen wir es mal so) „In unserem mitmenschlichen Netzwerk sind Bots nicht erlaubt.“ (Sowas in der Art.) Damit der Bezug klar wird zwischen eurer Persönlichkeit als Reflecta Network und diesem doch sehr botigen, auch noch englischen und so weiter Captcha. Es ist halt nicht schön, da muss man dann Möglichkeiten finden, das vielleicht ein bisschen mit Humor oder mit Menschlichkeit irgendwie einzubinden. Das fände ich schön, wenn euch das gelingen würde. Dann kommt der Button.

[00:29:29.850]
So, und dann haben wir hier noch so ein paar Kleinigkeiten. Ich weiß nicht, was das hier bedeutet. Das würde ich auf jeden Fall empfehlen, dass ihr das umformuliert. Ich frage mich auch: Muss das unbedingt hier sein, oder? Ich weiß nicht. Ja, ich würde es jetzt erst mal nicht anrühren, weil ich nicht genau weiß, worum es hier geht. Technisch ist es mir leider jetzt nicht möglich, hier noch mehr Text hinzuzufügen.

Aber eines der Kerndinge, die ich empfehlen würde, ist, dass der Text hier unten drunter weitergehen sollte. Das würde auch dafür sorgen, dass Leute, die hier so ein bisschen runter scrollen und vielleicht noch Zweifel haben, diese Zweifel ausgeräumt bekommen, ohne, dass sie irgendwo hinklicken müssen und dann verloren gehen.

[00:30:11.710]
Zum Beispiel so Sachen wie: „Deine Daten gehören dir.“ Dann, eure Vision von der Über-Uns-Seite. Nämlich diese „zukunftsfähige Gesellschaft, wo fairer Umgang mit allen Lebewesen eine Selbstverständlichkeit ist.“ Und dass das Ökosystem, das Wirtschaftssystemen und das soziale Gefüge zusammengehören, solche Sachen. Und das kann dann auch noch weiter durch Testimonials gestützt werden, diese ganzen Aussagen. Und dann, finde ich, da wäre dann als nächstes „bring deine Themen voran“ eine super Zwischenüberschrift, um dann darauf abzuheben: Für wen ist das eigentlich? Falls ich mir hier oben noch nicht sicher bin, ob ich damit gemeint bin, mit Zukunftsgestalter*in. Dann würde ich da unten möglicherweise dann, wenn ich lese und ich sehe dann Überschriften wie „Engagierte Bürgerinnen und Aktivistinnen“, „lokale und globale Communities“, würde ich mich viel mehr eingebunden fühlen als im Moment. Und wenn ich das einfach hier runterscrolle und dann unter jeder Persona einen neuen Button anbiete, zum Anmelden und vielleicht sogar Testimonials von unterschiedlichen Arten von Mitgliedern bringe, dann habe ich natürlich unheimlich viel Material, um Leute zu überzeugen und zu zeigen: Guck mal, das ist wirklich toll! Besonders, wenn du ein bisschen desillusioniert bist, ein bisschen zynisch, was diese Online-Netzwerke angeht. Hier kann man wirklich was bewegen. Das hier ist wirklich anders.

[00:31:48.630]
Das ist jetzt so High-Level, was ich zu der Seite sagen würde, wie ich den Text verändern würde.

Daniela, weil die ja natürlich diese Inspektion bestellt hat, bekommt jetzt noch zusätzlich andere Sachen. Die will ich euch kurz anreißen. Einerseits bekommt Daniela natürlich dieses Video. Sie bekommt außerdem umgeschriebenen bzw. neu geschriebenen Text für die Seite, und dann bekommt sie einen Online-Audit. Das ist also quasi ihre kommentierte Website. Ich bringe euch hier mal rein. Wenn sie den Link aufmacht, dann sieht sie in erster Linie ihre Website, aber mit lauter so blauen Blasen drauf. Und das benutzen wir hier bei From Scratch immer für die Webseite-Inspektionen, egal in welcher Sprache. Man kann dann, (da bin ich wieder im Weg. Kann ich mich woanders hinschieben?) So kann man hier unten sehen — und ich hab mich jetzt nur auf Desktop beschränkt, Mobile wäre eine extra Option gewesen — ich habe 20 Kommentare hinterlassen insgesamt, und man kann die entweder der Reihe nach von unten nach oben durchgehen, oder (da sieht man zum Beispiel: der Erste, da geht es um die Datenschutzbestimmungen, ganz schön lang, aber wahrscheinlich notwendig. Und dann dieses mit dem Siezen und dem Duzen.)
Ja, oder man kann natürlich sagen: Okay, ich klicke jetzt hier einfach immer auf die Zahl drauf. Und dann sehe ich, was dazu gesagt wurde. Und das Praktische ist, dass man diesen Link halt auch innerhalb des Teams teilen kann, sodass auch Leute wie die Developer oder Designer oder Texterinnen und Texter damit arbeiten können, ohne dass man jetzt irgendwie ein neues Programm kaufen muss oder irgendwas. Man kann da drauf auch antworten. Man kann Sachen verändern, man kann es auflösen, so ähnlich, wie man es bei Google-Kommentaren oder bei Word Kommentaren hat. Und so bleibt halt alles schön beisammen. Für die Daniela jetzt noch wichtig ist: Man kann hier unten zwischen Browse und Comment klicken. Wenn ich auf Browse klicke, kann ich ganz normal an der Seite rum klicken. Und dann gehe ich ja auf „Über das Netzwerk“. Und dann, wenn ich jetzt wieder hier auf Comment gehe, dann sieht man: Hier sind nämlich noch zusätzliche Kommentare auf der Seite. Ich habe jetzt mal noch ein paar mehr Kommentare gemacht und nicht nur auf der URL, um die es eigentlich ging.
Normalerweise beschränke ich mich auf eine bei diesen Inspektionen für die für den Regenwald. Wenn man drei URLS im Detail haben will, haben wir ja unsere normalen Website Conversion Copy Audits, wo wir quasi richtig in die Tiefe gehen und drei verschiedene URLs angucken. Aber das kostet dann halt ein bisschen mehr, und das Geld geht auch an uns, und nur ein Prozent des Gesamtvolumens geht an, also „nur“ in Anführungszeichen, aber es geht hier nicht um unseren Gewinn, sondern Umsatz.

[00:34:49.740]
So viel dazu. Das hat die Daniela noch extra bekommen. Und ja, ich hoffe, dass euch das was gebracht hat, dieses Video, und dass ihr für eure eigenen Landing Pages auch was damit anfangen konntet. Hinterlasst mir gern Fragen und Kommentare auf das Video. Ich erkläre gerne noch mehr im Detail, wenn es euch weiterhilft.

[00:35:10.820]
Und vor allem: Schaut euch mal das Reflecta Network an, denn ich finde es echt toll, dass dieses kleine Video vielleicht dazu beitragen kann, das ein bisschen bekannter zu machen. Ich bin da selber auch Mitglied.

Ich finde es ein super Netzwerk. Ich hätte mir echt gewünscht, dass hätte es vor fünf Jahren schon gegeben. Daniela und Team haben ein super Produkt gemacht. Ich freue mich darauf, möglichst viele Mitglieder neu kennenzulernen in Reflecta.

Ciao Ciao!

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